Nosferatu - Ein Film wie ein Vampir
Zum 100. Jubiläum von Murnaus Meisterwerk spürt der arte-Dokumentarfilm „Nosferatu – ein Film wie ein Vampir“ dem weltweiten Mythos des Ur-Vampirs nach – von der Stummfilm-Ära bis in die moderne Popkultur. Für die 75-minütige Dokumentation übernahm ich die Kameraarbeit sowie den Schnitt: Eine Verflechtung historischer Archivaufnahmen, atmosphärischer Originalschauplätze und pointierter Experten-Interviews, die dem düster-poetischen Erbe des Filmklassikers einen zeitgemäßen visuellen Rhythmus verleiht.
Zum 100-jährigen Jubiläum von F. W. Murnaus Stummfilm-Meilenstein „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ begibt sich der arte-Dokumentarfilm „Nosferatu – ein Film wie ein Vampir“ auf eine abenteuerliche Geisterbahnfahrt durch ein Jahrhundert Hoch- und Popkultur. Als Ur-Horrorfilm und visionäres Pandemie-Werk prägt die Figur bis heute Musikvideos, Comics und Filmästhetiken. Die Produktion besucht historische Originalschauplätze und führende Archive in Deutschland, Frankreich und der Schweiz und lässt prägende Stimmen zu Wort kommen – von Regie-Ikone Werner Herzog über Kriminalbiologe Mark Benecke bis hin zu Schauspielerin Peri Baumeister (Blood Red Sky). Als DoP und Editor zeichne ich für Bildgestaltung, Archivverflechtung und den rhythmischen Schnitt der 75-minütigen Dokumentation verantwortlich.
Format: TV-Dokumentation (ca. 75 Min.)
Produktionsjahr: 2022
Sender: arte / ZDFProduktion: Zeitsprung Pictures GmbH (Produzent: Till Derenbach)
Postproduktion: United Creative Studio eG
Regie: Eric Brinkmann
Autoren: Eric Brinkmann, Michael Mueller- Drehbuch: Wilm Huygen
Kamera (DoP): Stefan Pohl (Zusatzdreh Erl: Matthias Barth)
Schnitt / Montage: Stefan Pohl
Color Grading: Thomas Maier
Ton & Sounddesign: Sven Schwegler (O-Ton) | Bernhard Leimbrock (Sound Design & Mischung), Herold Studios GmbH
Musik-Supervision: Wolfgang Herold, Jens Quandt
Archivrecherche: Thembi Linn Hahn